Slalom beim Eschweiler Kanu Club

In den 70er Jahren hieβ Kanu fahren im Eschweiler Kanu Club für die Jugendlichen vor allem Wettkampfsport, wenn dieser auch nicht immer allzu ehrgeizig betrieben wurde und der Spaβ bei allen im Vordergrund stand.

Slalom war das Schlagwort in der damaligen Zeit. Mit Düren, Blens, Monschau, Abenden und Obermaubach gab es hierfür in der Region sehr viele und schöne Strecken.

Aber die damals schnell gegründete EKC-Wettkampfmannschaft fuhr auch nach Bergheim/ Erft, Solingen und Wuppertal, um sich dort mit ihren leistungsstarken Rivalen aus Aachen, Düren und Düsseldorf zu messen. Trainiert wurde in Weiterlesen

Traditionen im Eschweiler Kanu Club

Neben den zahlreichen Aktivitäten auf dem Wasser kam auch das Feiern beim EKC nie zu kurz – und so ist es bis heute geblieben. Einige Feste, wie etwa das jährliche Maiglöckchenfest der Damen im Bootshaus, bei der jeder als „Eintrittskarte“ ein Sträuβchen Maiglöckchen mitbrachte, gingen im Laufe der Jahre verloren. Andere Traditionen haben immer noch Bestand: Die Altkanutentour ist nach wie vor fester Bestandteil des Wanderfahrtenplans, Bootstaufen sind immer noch Anlass zum Anstoßen, Weiterlesen

Geschichte des EKC

Die Auszüge aus dem Fahrtenbuch von Germaine Wolter geben einen Einblick in das Kanutenleben der Gründungszeit des Eschweiler Kanu Clubs.

Sie unterscheiden sich gar nicht so sehr von unseren heutigen Berichten, nur begannen damals die Touren mit dem Aufbauen der Faltboote, die Berichte waren mit der Hand von Germaine Wolter, geb. Ganguin geschrieben und endeten mit „Ahoi! Germaine“. Weiterlesen

Auszüge aus dem Fahrtenbuch von 1933 …

… geführt von Germaine Wolter, geb Ganguin

Jungfernfahrt  Mosel/ Rhein 16./17.4.33 …

… Ostern von Koblenz nach Köln … an der Mosel wurden die Boote klar gemacht. Zunächst gab es das Pionierboot des Willi Wollten zu taufen … die Taufrede endete mit einem dreifachen Ahoi … die Boote auf die Mosel … am Deutschen Eck vorbei in den Rhein … Trotzdem das Wetter trübe war und wir rheinabwärts ziemlichen Gegenwind hatten, war alles bester Stimmung, wozu nicht zuletzt das Grammophon, welches Peti Wolter unermüdlich spielen lieβ, beitrug … Weiterlesen